Rennstreckentraining
Ein Trainingstag auf der Rennstrecke in Italien – kein Trackday: eigene Box, keine Zeitslots, maximal vier Teilnehmer. Auch wenn es dein erstes Mal auf einer Strecke ist.
Ein Trainingstag auf der Rennstrecke in Italien – kein Trackday: eigene Box, keine Zeitslots, maximal vier Teilnehmer. Auch wenn es dein erstes Mal auf einer Strecke ist.
Die Rennstrecke bringt nichts Neues dazu – sie nimmt weg. Kein Gegenverkehr, keine Kreuzung, kein Rollsplitt im Kurvenausgang, keine Kurve, die du nicht kennst. Was bleibt, ist breiter, sauberer Asphalt und dieselbe Kurve, so oft, bis sie sitzt – die Bedingung, unter der sich Technik überhaupt gezielt üben lässt. Deshalb ist ein Tag auf der Strecke bei uns kein Tempoformat, sondern ein Wiederholungsformat. Wir fahren auf dem Cremona Circuit in Italien, immer donnerstags.
Es ist kein Trackday, sondern ein Trainingstag: strukturierte Arbeit an deiner Linie, deinem Bremspunkt, deiner Körperposition, den ganzen Tag, mit einem Instruktor auf maximal vier Fahrer.
Ein Tag auf der Rennstrecke ist der ruhigste, den wir anbieten – auch wenn das niemand erwartet.
Vier Plätze pro Termin. Du meldest dich mit einem kurzen Fragebogen an, wir bestätigen deinen Platz, und bezahlt wird innerhalb von 3 Tagen. Anmeldeschluss ist 20 Tage vor dem Termin.
Für Cremona sind gerade keine Termine ausgeschrieben. Trag dich ein, dann schreiben wir dir, sobald neue Termine feststehen – oder schreib uns.
Auf einem Trackday fährst du – nach Zeitplan, nach Rundenzeit in Gruppen eingeteilt, mit vielen anderen auf der Strecke, und hinterher sagt dir niemand, was du gemacht hast. Das hat seine Berechtigung: Du fährst die Technik, die du schon hast. Ein Trainingstag verbessert sie – weil jemand sieht, was du tust, und es dir nach jeder Session erklärt. Dafür ist der Tag bei uns anders gebaut:
Genau deshalb ist ein Rennstreckentag bei uns nicht nur etwas für Schnelle. Es gibt keine Einteilung nach Rundenzeit und niemanden, der dich im Bremspunkt überrascht – also auch kein „zu langsam“. Wer zum ersten Mal auf eine Rennstrecke fährt, bekommt dieselben Bedingungen wie jemand, der seit Jahren Trackdays fährt, und deutlich mehr Ruhe dabei.
Erst sehen, was du tatsächlich machst, dann gezielt daran arbeiten:
Der Tag beginnt ohne Vorgaben: du fährst so, wie du fährst, und dein Instruktor fährt mit. Es geht nicht darum, wie schnell du bist, sondern darum, wo ihr anfangt. Danach wisst ihr beide, woran ihr an diesem Tag arbeitet – und du musst es nicht selbst erklären.
Danach wird gezielt gearbeitet: Linienwahl, Bremspunkte, Körperposition. Ein Thema nach dem anderen, jeweils auf der Strecke geübt und nicht nur erklärt – dein Instruktor fährt mit.
Nach jedem Turn auf der Strecke folgt konkrete Korrektur – was funktioniert hat, was nicht, und woran du in der nächsten Session arbeitest. Kein Teilnehmer fährt allein oder bleibt ohne Rückmeldung.
Für jedes Fahrniveau, sobald die Technik sitzt:
Mit abgeschlossenem Level 2 unseres Schräglagentrainings hast du die Technik, die es hier braucht – Level 3 macht den Tag noch ergiebiger, Bedingung ist es nicht. Wie sich die Rennstrecke von den anderen Formaten unterscheidet, erklärt der Beitrag „Was welches Training kann“.
Naked oder Sportler – beides geht. Eine bestimmte Leistungsklasse ist nicht vorgeschrieben. Verpflichtend ist vollständige Schutzausrüstung; die Details bekommst du mit der Buchungsbestätigung.
Nein. Wer unser Schräglagentraining bis Level 2 gefahren ist, hat die Technik, die es hier braucht. Rennstrecken-Erfahrung selbst musst du nicht mitbringen – für viele Teilnehmer ist das ihr erster Tag auf einer Strecke.
Das denken viele, weil ein Rennstreckentag nach Tempo und Wettbewerb klingt. Tatsächlich ist es der ruhigste Tag, den wir anbieten: kein Trackday, keine Zeitslots, keine Einteilung nach Rundenzeit und maximal vier Teilnehmer auf einen Instruktor. Niemand drängt hinter dir, und niemand wartet auf dich.
Sprich uns an – je nach Termin unterstützen wir bei der Organisation des Transports nach Absprache. Eine feste Transportleistung können wir nicht garantieren.
Ja. Bei maximal vier Teilnehmern bekommst du nach jeder Session konkrete Rückmeldung. Kein Teilnehmer fährt allein oder bleibt ohne Korrektur.
Vier Plätze, ein Instruktor: Wir stellen die Gruppe so zusammen, dass der Tag für alle passt. Dafür fragen wir kurz nach deiner Erfahrung und danach, was du dir vom Tag wünschst. Danach bestätigen wir deinen Platz, und du buchst innerhalb von 3 Tagen.
Bis zum Anmeldeschluss, 20 Tage vor dem Termin, kannst du jemanden an deiner Stelle schicken – er meldet sich mit demselben Fragebogen an. Was bei einer Absage gilt, steht in unseren AGB.